Mehr Liquidität und unternehmerische Handlungsfreiheit

Ihre U-Bank – die Bank im Unternehmen. Die Unternehmenskasse ermöglicht es Unternehmen, Ihrer sozialen Verantwortung für Mitarbeiter gerecht zu werden und gleichzeitig das Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

U-Bank – Die Bank im Unternehmen

Die U-Bank ermöglicht es Unternehmen, Ihrer sozialen Verantwortung für Mitarbeiter gerecht zu werden und gleichzeitig das Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Mitarbeiter zahlen unversteuertes Bruttogehalt auf das Mitarbeitersparbuch ein

Refinanziert wird diese unternehmenseigene Bank oder Unternehmerbank durch die eigenen Mitarbeiter, die mit ihren Entgeltumwandlungen für die pdUK ihre Arbeitnehmersparbücher füllen. Die Einzahlungen auf die Mitarbeitersparbücher sind deshalb so einfach, weil die Arbeitnehmer ihr unversteuertes und unverbeitragtes Bruttogehalt einzahlen dürfen.

Arbeitgeber geben noch etwas dazu

Aber nicht nur die Arbeitnehmer selbst zahlen auf diese Mitarbeitersparbücher ein, auch Sie legen monatliche Beiträge darauf. Die Liquidität fließt ja nicht ab und Sie erreichen damit Steuervorteile und motivieren Ihre Mitarbeiter zum Sparen. Sie sparen sich durch entsprechende Zuschüsse die eine oder andere Gehaltserhöhung, die ansonsten aus dem Unternehmen abfließen würde und von der bei Ihren Mitarbeitern bekanntermaßen nur ein Bruchteil ankommt.

Langfristige Liquiditätssteigerungen

Mit all dieser Liquidität, die ansonsten unwiderbringlich Ihr Unternehmen verlassen würde, können Sie nun langfristig wirtschaften und langfristig kalkulieren.

Wieviel Liquidität könnte sich im Laufe der Zeit in Ihrem Unternehmen aufbauen?

Finden Sie es heraus – mit unserem Liquiditätsrechner.

Vorteile

TRANSPARENT | Für den Arbeitnehmer ist dieses Mitarbeitersparbuch als soziale Absicherung so transparent und berechenbar wie jedes andere Sparbuch auch.

PLANBAR | Für den Arbeitgeber ist dies genauso planbar und sicher kalkulierbar wie jedes Bankdarlehen. Er profitiert zudem vom Aufbau eines weiteren Profitcenters.

FREIHEIT | Für das Unternehmen entsteht sukzessive Bankenunabhängigkeit und Unsicherheiten, die Banken als Geschäftspartner oft mit sich bringen, werden vermieden: die Antwort auf Basel II und III.

ABSICHERUNG | Die Mitarbeiter haben nicht nur eine effektive Sparform aus dem Brutto, sondern stärken gemeinsam ihr Unternehmen und sichern damit zusätzlich ihren eigenen Arbeitsplatz ab.

Erfahren Sie mehr über das Problemfeld: versicherungsförmige bAV-Durchführungswege

Problemfeld:

versicherungsförmige bAV-Durchführungswege

Viele- gerade kleine und mittelständische- Unternehmer setzen für die Durchführung ihrer betrieblichen Altersversorgung noch versicherungsförmige Durchführungswege, wie Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfond ein.

 

Unabhängig davon, ob die betriebliche Altersversorgung über Entgeltumwandlung arbeitnehmerfinanziert ist oder arbeitgeberfinanziert ist, mit jeder Überweisung an diese externen Versorgungseinrichtungen fließt meist notwendige Liquidität unwiderbringlich aus dem Unternehmen ab.

 

Betriebswirtschaftlich paradox wird eine derartige Handhabung, wenn man parallel zur Überweisung an Versicherungsgesellschaften Bankgespräche führt, um den Kontokorrentkredit aufrecht zu erhalten oder auszuweiten oder ein Darlehen benötigt. Häufig stellt die Bank Forderungen nach zusätzlichen und höheren Sicherheiten und sich der Unternehmer schränkt immer mehr seinen Liquiditätsspielraum ein.

 

Dies alles lässt sich einfach und bequem zum Vorzeil von Arbeitnehmer und Arbeitgeber durch ein eigenes internes System regeln.

 

WICHTIG: die pdUK ist ein versicherungsfreier Durchführungsweg

Bei der pauschaldotierten Unterstützungskasse handelt es sich um einen versicherungsfreien Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge. Das heißt: Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer zahlen ihren bAV-Beitrag in die U-Kasse ein und der Arbeitgeber gibt seinen Arbeitgeberzuschlag hinzu. Genauso denkbar ist eine rein arbeitgeber- oder rein arbeitnehmerfinanzierte Altersversorgung.

Definition des Mitarbeitersparbuchs

Durch das Einführen eines von AUTHENT geschaffenen pdUK-Systems entsteht mit den regelmäßigen Einzahlungsbeiträgen der Mitarbeiter aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein Sparbuch. Wir bei AUTHENT bezeichnen es daher als Mitarbeitersparbuch. Da es auf einer bAV ohne Versicherung basiert, verbleiben die eingezahlten Beiträge vollständig in Ihrem Unternehmen.

Beim Mitarbeitersparbuch ist alles denkbar einfach

Monatliche Einzahlungen

Monat für Monat werden dem „Sparbuch“ Beträge gutgeschrieben. Diese stammen aus der Entgeltumwandlung und/oder einem Arbeitgeberbeitrag

 

Verzinsung der Beiträge

Der Arbeitgeber verzinst diese Beträge mit einem Zins, den er festlegt und den er den Arbeitnehmern zugesagt hat. Beendet der Arbeitnehmer die Entgeltumwandlung oder scheidet aus dem Unternehmen aus, werden keine weiteren Beträge mehr gutgeschrieben. Die bereits aufgewendeten Beträge werden weiter verzinst.

 

Definierter Auszahlungszeitpunkt

Ausgenommen von Kleinbeträgen, die der Arbeitgeber abfindet, steht der Auszahlungszeitpunkt von Anfang an fest. Das 67. Lebensjahr bzw. der Beginn des Ruhestands. Zu diesem Zeitpunkt werden die aufgewendeten Beiträge und der Zins dem Mitarbeiter ausgezahlt, wenn er sich beim Arbeitgeber meldet. Zu jedem Zeitpunkt ist sowohl der aktuelle Stand als auch der Stand zum 67. Lebensjahr jederzeit kalkulierbar.

Die Verzinsung des Mitarbeitersparbuchs

Die Verzinsung des Mitarbeitersparbuchs

 

Niemand schreibt eine bestimmte Verzinsung vor. Allein der Arbeitgeber legt die Verzinsung fest. Er wählt häufig  Verzinsungen zwischen 1 % und 1.5 %. Schutz und Sicherheit gewährt der gesetzliche Pensionssicherungsverein (PSV) als bestmöglichen Schutz, besser als Protector in der Versicherungswirtschaft oder die Einlagensicherung bei Banken.

Maximaler Schutz

Der Gesetzgeber stellt das Mitarbeitersparbuch unter dem Schutz des PSV, dem gesetzlichen Pensionssicherungsverein, so dass der Arbeitnehmer eine maximale Insolvenzsicherheit hat – höher als Protector in der Versicherungswirtschaft und besser als der Einlagensicherungsfond bei Banken. Hinter dem PSV steht nahezu die gesamte deutsche Wirtschaft mit fast 100.000 Unternehmen.

 

Die Entgeltumwandlungen sind ab dem ersten Tag und Euro geschützt, die arbeitgeberfinanzierten Zusagen regelmäßig erst nach Ablauf von 3 Jahren. Der Arbeitnehmer hat dadurch eine Art staatliche Ausfallgarantie, die auch dann nicht entfallen würde, wenn der Arbeitgeber falsche oder gar keine Meldungen an den Pensionssicherungsverein macht.

 

Im hypothetischen Insolvenzfall übernimmt der Pensionssicherungsverein die unverfallbaren Verpflichtungen.

Ein langfristiges Darlehen vom Arbeitnehmer

Aus Sicht des Arbeitgebers verhält sich ein von AUTHENT aufgesetztes System betriebswirtschaftlich wie ein Arbeitnehmerdarlehen an ihn. Die monatlichen Beiträge stehen ihm langfristig zur Verfügung. Der Zins, den er zugesagt hat, steht für die gesamte Laufzeit fest und ändert sich auch nicht.

 

Der Fälligkeitstermin steht ebenfalls von Anfang an fest und ändern sich auch nicht durch ein vorzeitiges Ausscheiden des Mitarbeiters.

Jeder Arbeitnehmer, der ein Sparbuch versteht, versteht auch die pauschaldotierte Unterstützungskasse und kann die Entwicklung seiner Ansprüche monatlich nachvollziehen. Transparent und einfach. Intransparenzen, fehlende Gelder, erschwerte oder unmögliche Nachvollziehbarkeit wie sie oft bei Lebensversicherungen bekannt sind, gibt es nicht. Auch ein Unternehmer, der ein Darlehen versteht, versteht die Wirkungen der pauschaldotierten Unterstützungskasse. Eine Entgeltumwandlung von 100 € muss zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem vereinbarten Zins zurückbezahlt werden. Planbar und sicher – eben wie ein Darlehen.

Manfred Baier, Geschäftsführer von AUTHENT

Verwendung der Liquidität auf dem Mitarbeitersparbuch

Die Liquidität kann vom Unternehmer grundsätzlich frei verwendet werden. Betriebswirtschaftlich sinnvoll ist es, wenn der Unternehmer mit der Liquidität seinen Kontokorrentkredit reduziert oder andere Bankdarlehen bedient. Parallel  bzw. alternativ dazu können mit der Liquidität Wachstum und Investitionen im eigenen Unternehmen finanziert werden oder der Unternehmer tätigt Anlagen am Kapitalmarkt.

Aktuelles

  • Wenn immer mehr Versicherer ihre Pensionsverpflichtungen aufgrund der Minizinsen nicht einhalten können, müssen die Arbeitgeber dafür einstehen. Für Unternehmen bietet sich als Ausweg die U-Kassen an. Hier finden Sie den Artikel:...

  • Mittelständler suchen neue Lösungen für ihre Betriebsrenten. Flexibel, kostengünstig und transparent sollen sie sein. Geht nicht mehr? Neue Modelle wollen das Gegenteil beweisen. Hier finden Sie den Artikel:...

  • (pfefferminzia.de) Welche Zukunft hat die betriebliche Altersversorgung (bAV) für Versicherungsmakler und bAV-Berater? Manfred Baier bewertet die Aussichten kritisch. Worauf sich seine Einschätzung gründet, legt der Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes pauschaldotierte Unterstützungskassen in seinem Gastkommentar dar....

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