Wichtigste Fragen

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Die wichtigsten Fragen:

Worin sieht Authent seine Alleinstellung?

Betriebliche Altersversorgung ist grundsätzlich in erster Linie ein arbeitsrechtliches, steuerliches, sozialversicherungsrechtliches und versicherungsmathematisches Thema. In der Authent Penstreuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der Authent Recht & Steuer GbR sind alle entsprechenden berufsrechtlichen Kompetenzen vereint. Gewerbliche Anbieter bewegen sich regelmäßig im Bereich der unzulässigen Rechts- und Steuerberatung oder nutzen das Thema betriebliche Altersversorgung zum Verkauf und Vertrieb von Kapitalanlage oder Versicherungsprodukten. Authent übernimmt rechtsicher die Beratung von der Einrichtung bis hin zur laufenden langjährigen Verwaltung und Betreuung.
Die Authent Penstreuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sieht sich aufgrund seiner Historie als Wissens- und Erfahrungsmarktführer im Bereich der pauschaldotierten Unterstützungskasse bzw. Unternehmerbank.

Worin besteht der Unterscheid zwischen einer Versicherungslösung und einer pauschaldotierten Unterstützungskasse?

Bei Versicherungslösungen profitiert weder der Unternehmer noch der Arbeitnehmer. Im Unternehmen fließt die gesamte Liquidität an die Versicherungsgesellschaft ab, die Haftung bleibt jedoch für die zugesagten Leistungen beim Unternehmer zurück, er hat weder Einblick noch Informationsrechte, wie die Versicherungsgesellschaft genau investiert, haftet jedoch für die von ihr gemachten Zusagen. Der Mitarbeiter bekommt meist bescheidene Leistungen, häufig aufgrund von erheblicher Kostenbelastungen, nicht einmal sein eingezahltes Kapital.
Bei der pauschaldotierten Unterstützungskasse bleibt die Liquidität zu einem günstigen, langfristigen und sicherheitenfreien Zins im Unternehmen, der Mitarbeiter hat vollständigen Insolvenzschutz und gegenüber Versicherungslösungen deutlich höhere Leistungen, unabhängig ob Kapital oder Rentenzusagen. Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Video.

Auf welcher Grundlage treffe ich als Unternehmer eine Entscheidung?

Nach einem Erstgespräch und Vorstellung des Systems, Klärung der Unternehmerwünsche, Prüfung und Beratung, inwieweit die pauschaldotierte Unterstützungskasse der im Einzelfall geeignete Durchführungsweg ist, wird eine individuelle Potentialanalyse für den Unternehmer erstellt. Aus dieser sind alle Zahlungsströme, Liquiditätswirkungen, Steuerwirkungen, Zahlungsverpflichtungen, notwendiger Ausfinanzierungszins im worst-case-Szenario etc. zu entnehmen. Auf dieser Basis kann der Unternehmer seine Entscheidung treffen, welcher Zins, welcher Arbeitgeberzuschuss, welche Steigerungsraten nach Betriebszugehörigkeit gezahlt werden, welche Mitarbeitergruppen begünstigt werden können und welcher interne Zins letztendlich im Unternehmen oder alternativ am Kapitalmarkt erreicht werden muss, wenn das Versorgungswerk komplett aufwands- bzw. kostenneutral für das Unternehmen sein soll.


Fordern Sie hier vor einer individuellen Hochrechnung ein kostenlose Musterpotentialanalyse an. Hier geht es zum Prozess.

Welchen Nutzen haben Unternehmer bei einem eigenen Betriebsrentensystem?

Sowohl bei der pauschaldotierten Unterstützungskasse als auch der Direktzusage bleibt die Liquidität wie ein Mitarbeiterdarlehen langfristig, zinsgünstig und sicherheitenfrei im Unternehmen, bei vollem Insolvenzschutz für den Mitarbeiter. Das Unternehmen schafft sich Liquiditätsreserven, bewirkt Bankenunabhängigkeit und erreicht finanzielle Liquidität. Hauptnutzen ist jedoch, durch die hohe Effektivität der fehlenden Kostenbelastung der Arbeitnehmer sowie der leichteren und großzügigeren Arbeitgeberzuschüsse in Abhängigkeit von der Entgeltumwandlung Vorteile bei Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung zu erzielen. Das Unternehmen schafft sich dadurch soziale Kompetenz, Image und Bekanntheit als „attraktives Unternehmen“ in der Region mit einer eigenen Betriebsrente.

Welche Leistungen werden in welcher Höhe erbracht?

Die Leistungen sind sehr einfach nachvollziehbar und transparent wie ein „Sparbuch“. Die Entgeltumwandlungen der Mitarbeiter werden mit einem vom Arbeitgeber vorgegebenen Zins verzinst: dies ergibt eine für jeden nachvollziehbar die Leistung. Jede einzelne Entgeltumwandlung wird verzinst. Finden keine Entgeltumwandlungen statt, verzinst sich der bisherige Saldo weiter. Arbeitgeberzuschüsse erfolgen regelmäßig in Abhängigkeit von der Entgeltumwandlung und werden meist ebenfalls verzinst. Beides ergibt zum Renteneintritt ein von jedem leicht nachvollziehbares Kapital. Wählt der Unternehmer aus unterschiedlichen Gründen Rente statt Kapital, wird diese Rente auf Basis einer geschätzten Lebenserwartung berechnet. Üblicherweise legen die von uns betreuten Unternehmer hier Lebenserwartungen von 84 bis 86 Jahren für alle Mitarbeiter zugrunde und unterscheiden sich damit deutlich von Versicherungen, die von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 102 und mehr Jahren ausgehen. Ob Rente oder Kapital oder Optionen im Einzelfall sinnvoll sind, beantworten Ihnen dieses Video.

Wie erfolgt der Insolvenzschutz?

Der Insolvenzschutz besteht kraft Gesetzes durch den Pensions-Sicherungs-Verein. Für die Mitarbeiter ist dies wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme. Der Insolvenzschutz besteht kraft Gesetzes. Weitere Informationen sehen Sie in diesem Video.

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Christian Suchanek

Dipl. Kaufmann